Australian Open Wetten 2026 in der Schweiz – wer anbieten darf und was es kostet

Updated Oktober 2026
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Ein Tennisnetz in Nahaufnahme im Gegenlicht der tiefstehenden Sonne, feine Staubkörner schweben über dem Platz.

Wer in der Schweiz auf die Australian Open wetten will, hat genau zwei rechtlich eröffnete Wege. Dahinter beginnt der grosse Rest des Marktes, den Werbung und Vergleichsseiten dennoch erreichen: ausländische Marken ohne Schweizer Bewilligung, deren Spielbetrieb nach dem Geldspielgesetz eine Straftat ist. Hier erfahren Sie, wie das Turnier als Wettobjekt funktioniert, was Swisslos Sporttip und Loterie Romande Jouez Sport anbieten, wozu Cash-Out, Quotenboosts und Kombiboost dienen und was eine Spielsperre tatsächlich auslöst.

Die Australian Open 2026 fanden vom 18. Januar bis 1. Februar 2026 in Melbourne statt; für die Ausgabe 2027 sind der 17. bis 31. Januar angesetzt.

Stand der Daten: Oktober 19, 2026. Bewilligungslage und Limiten nach den Angaben von Swisslos, Loterie Romande und der Gespa, wie sie am Tag der Prüfung veröffentlicht waren.

Spielplan und Modus: was zwei Wochen in Melbourne bedeutet

Ein Hartplatzturnier im Hochsommer der Südhalbkugel

Die Australian Open sind das erste Grand-Slam-Turnier des Jahres und werden seit 1905 ausgetragen. Gespielt wird im Melbourne Park auf Hartplatz, seit 2020 auf dem Belag GreenSet – davor stand ab 2008 Plexicushion auf dem Programm, ab 1977 Rebound Ace bis zum Wechsel im Jahr 2007. Im Herreneinzel wird auf drei Gewinnsätze gespielt, im Dameneinzel auf zwei. Bei 6:6 gibt es einen Tiebreak; steht es im Entscheidungssatz 6:6, wird ein Match-Tiebreak auf zehn Punkte mit zwei Punkten Vorsprung ausgetragen. Wer auf Satz, Spielausgang oder Anzahl Spiele wettet, muss dieses Format mitdenken: ein dritter Satz bei den Herren kann sehr kurz sein, und ein «Bestehender Satz» kann zwei Sätze bedeuten.

Ein Schläger und ein Handtuch liegen auf einer Bank im Schatten eines Sonnensegels, dahinter flimmert die Hitze über dem Platz.
Die Australian Open 2026 fanden vom 18. Januar bis 1. Februar 2026 in Melbourne statt.

Die Ausgabe 2026 lief vom 18. Januar bis 1. Februar 2026, die nächste Ausgabe 2027 ist für den 17. bis 31. Januar 2027 angesetzt. Für die Lesart dieses Textes heisst das: Die 2026er Resultate sind ausgespielt, der Spielplan für 2027 steht noch nicht im Detail. Wettprogramme entstehen laufend, sobald die Auslosung feststeht – die Hauptrunde beginnt üblicherweise am zweiten Turnierwochenende.

Wer 2026 gewann und was das für die Quoten heisst

Bei den Herren holte Carlos Alcaraz den Titel, bei den Damen Jelena Rybakina. Wer die Ausgabe 2027 als Markt versteht, stösst auf zwei Effekte: In der Herrenkonkurrenz bleibt Novak Djokovic der Rekordsieger der Open Era mit zehn Titeln, bei den Damen Serena Williams mit sieben, Margaret Court brachte es insgesamt auf elf Titelungenamt. Solche Bestmarken beeinflussen, wie der Buchmacher das Feld quotiert – Djokovic als früherer Seriensieger hatte über Jahre sehr tiefe Quoten, sobald er im Hauptfeld stand, und Aussenseiter bekamen entsprechend höhere Preise. Für 2027 heisst das, dass die persönliche Form von Alcaraz, Sinner und den weiteren Spitzenreitern mehr zählt als der Rekord.

Ein Feldweg zwischen Weinreben im Wallis bei Sonnenaufgang, im Hintergrund hohe Berge und klare Luft.
Bei Swisslos lässt sich der Zugang produktbezogen für 1 bis 180 Tage selbst sperren, ohne Aufhebung vor Fristablauf.

Wettmärkte, Quoten und die Marge, die in jedem Preis steckt

Welche Märkte bei den Australian Open zur Verfügung stehen

Bei Swisslos Sporttip sind während der Australian Open vor allem Einzelwetten auf den Matchsieger verfügbar, dazu Resultatwetten auf den Satzausgang, Über/Unter-Wetten zur Gesamtzahl der Spiele, Handicap-Wetten auf Spiele und Sätze sowie Langzeitwetten auf den Turniersieger. Kombiwetten und Systemwetten sind möglich; Kombiwetten multiplizieren die Einzelquoten zur Gesamtquote. Abhängige Ereignisse aus derselben Sportveranstaltung lassen sich nur über die Bet-Builder-Funktion verbinden – nimmt Swisslos irrtümlich eine solche Kombination ohne diese Funktion an, kann sie die ganze Kombiwette für ungültig erklären und den Einsatz zurückerstatten.

Bei Loterie Romande Jouez Sport sieht das Wettprogramm ähnlich aus, fällt aber naturgemäss kleiner aus, weil das Vertragsgebiet sechs Kantone umfasst statt der Deutschschweiz, des Tessins und Liechtensteins. Welche konkreten Märkte im aktuellen Turnier angeboten werden, veröffentlicht jeder Veranstalter fortlaufend auf seinem Wettprogramm – vor Turnierbeginn, in der ersten Runde und je nach Spielverlauf täglich neu. Wer eine bestimmte Marktidee hat, prüft sie dort am Vorabend des Spiels.

Wie die Quote entsteht und was die Marge bedeutet

Jede Quote enthält eine Marge. Das zeigt sich am deutlichsten bei einer Zweiwege-Wette: Stehen beide Seiten eines Marktes bei Quote 1.90, wäre ein «perfekter» Buchmacher, der nichts einbehält, bei Quote 2.00 auf jeder Seite – 1/2.00 + 1/2.00 = 1.00 der Einsätze würde ausgezahlt, die ganze Wette wäre ein Nullsummenspiel. Bei zwei Mal 1.90 ergibt die Summe der Kehrwerte 1/1.90 + 1/1.90 = 1.0526; ein Franken Einsatz wird also zu rund 0.95 CHF zurückbezahlt – die Auszahlungsquote liegt bei etwa 95 %, die Marge bei rund 5,3 %. Real liegen die Margen in den Hauptmärkten des Tennis zwischen etwa 4 % und 7 %, je nach Tiefe des Marktes und Zeitpunkt der Wette.

Bei den Australian Open trifft das auf drei Märkte in unterschiedlicher Form zu. Der Matchsiegermarkt im Herreneinzel hat erfahrungsgemäss die niedrigste Marge, weil die Nachfrage gross ist und die Buchmacher hart quotieren können. Handicap- und Über/Unter-Wetten liegen höher, weil sie weniger liquid gehandelt werden. Langzeitwetten auf den Turniersieger tragen die grösste Marge – der Ausgang ist hochspekulativ, und der Buchmacher gleicht das Risiko über den Preis aus. Wer die Marge ernst nimmt, vergleicht bei mehreren Matches, wo die Auszahlungsquoten auseinanderlaufen, statt sich auf den absoluten Preis einer einzelnen Quote zu verlassen.

Rechenbeispiel: zwei Wege, beide bei 1.90

Ein einfacher Zweiwege-Markt mit beiden Seiten bei Quote 1.90 – ein illustratives Beispiel, kein aktueller Preis. Auszahlungsquote 1 ÷ (1/1.90 + 1/1.90) ≈ 0.95, die Marge also rund 5 %. Etwa 5 % jedes eingesetzten Frankens behält der Veranstalter im Schnitt ein – über sehr viele Wetten und viele Spieler. Wettende, die auf solche Hauptmärkte setzen, zahlen rund 5 Rp pro CHF an den Buchmacher; wer auf Nebenmärkte ausweicht, oft mehr.

Beim Preis einer Einzelwette rechnet Sporttip den Gewinn nach Einsatz mal Quote – bei einer Kombiwette nach der Gesamtquote, dem Produkt der Einzelquoten. Der Gewinnbetrag wird zuerst auf zwei Nachkommastellen aufgerundet, dann auf 5 Rappen genau abgerundet. Das hat im Alltag wenig Bedeutung, bei sehr kleinen Einsätzen kann es den ausgeschütteten Betrag aber spürbar abrunden.

Wer in der Schweiz wetten darf – und wer nicht

Das Bewilligungsmodell: zwei Veranstalter, geschlossene Liste

Seit dem Inkrafttreten des Geldspielgesetzes am 1. Januar 2019 ist Sportwetten in der Schweiz ein Grossspiel und damit bewilligungspflichtig. Die zuständige Aufsicht ist nicht das ESBK, das die Casinos beaufsichtigt, sondern die Gespa – die Interkantonale Geldspielaufsicht mit Sitz in Bern, errichtet im Geldspielkonkordat, das am 1. Januar 2021 in Kraft trat. Eine Bewilligung braucht eine Veranstalterbewilligung und eine Spielbewilligung pro Spiel, und sie gilt nur in der Schweiz. Die Kantone haben die Zahl der Veranstalter, die Lotterien und Sportwetten anbieten dürfen, auf zwei begrenzt: Swisslos, Marke Sporttip, und Loterie Romande, Marke Jouez Sport.

Was gewettet werden darf, entscheidet nicht der Veranstalter allein. Die Gespa führt eine geschlossene Liste der zugelassenen Sportarten, Wettbewerbe und Wettarten. Die aktuelle Version datiert vom 10. September 2026; sie nennt nur bestimmte Qualifikationsrunden, lässt Damenwettbewerbe nur in den aufgeführten Fällen zu und schliesst Eckball- und Kartenmärkte sowie Esports aus. Wetten auf das Wetter, die Politik oder TV-Shows sind ausgeschlossen. Wer auf ein Ereignis wettet, das nicht auf der Liste steht, kann nicht darauf wetten – selbst wenn der Veranstalter das Programm anders anbietet.

Wer wo spielen darf – Vertragsgebiete und Wohnsitz

Swisslos Sporttip deckt die Deutschschweizer Kantone ab – Aargau, Appenzell Innerrhoden und Ausserrhoden, Bern, Basel-Landschaft und Basel-Stadt, Glarus, Graubünden, Luzern, Nidwalden, Obwalden, St. Gallen, Schaffhausen, Solothurn, Schwyz, Thurgau, Uri, Zug und Zürich – sowie den Kanton Tessin und das Fürstentum Liechtenstein. Loterie Romande Jouez Sport bedient die sechs Westschweizer Kantone Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura. Wer in einem dieser Kantone wohnt, kann sich beim zuständigen Veranstalter online registrieren; wer ausserhalb wohnt, kann sich nicht online anmelden.

Die Registrierung verlangt die Identitätsprüfung: Mindestalter 18, Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Vertragsgebiet, keine bestehende Spielsperre, ein Konto pro Person. Ausweis wird hochgeladen, die Daten werden aus dem Dokument ausgelesen und gegen Adressdatenbanken geprüft. Auszahlungen gehen ausschliesslich auf ein Zahlungskonto im Namen des Spielenden – anonyme Auszahlungen und Kryptowährungen gibt es im bewilligten Markt nicht.

Ausländische Marken ohne Schweizer Bewilligung

Die übrigen Anbieter, die im Internet mit Schweizer Kunden werben, sind ausländische Marken ohne Schweizer Bewilligung. Rainbet, BassBet, DirectionBet, Betovo, Rollbit, Sportuna, Cloudbet, Bahigo und andere fallen unter diese Kategorie; jeder Eintrag steht im Abschnitt «Anbieter im Überblick» unten. Eine Lizenz aus Curaçao, Malta oder einem anderen Land hat in der Schweiz keine rechtliche Kraft. Deren Betrieb ist nach Art. 130 BGS strafbar – bis zu drei Jahren Freiheitsstrafe, im gewerbsmässigen Fall bis zu fünf Jahren. Für Spielerinnen und Spieler gilt das Strafrecht nicht direkt, aber Einsätze und Gewinne können in Verfahren gegen den Anbieter eingezogen werden, und es gibt keinen Anschluss an das Schweizer Ausschlussregister.

Die Gespa führt eine Sperrliste solcher Domains; Schweizer Telekom-Anbieter sperren sie auf DNS-Ebene. 671 Domains standen Ende 2025 auf der Liste, ersetzt werden sie innerhalb von Stunden, sobald ein Anbieter seine Domain wechselt – die Gespa nennt das «Domain-Hopping» und nennt Interwetten, Bet-at-Home und bet365 als Beispiele. Werbung für in der Schweiz nicht bewilligte Glücksspiele ist nach Art. 74 Abs. 3 BGS verboten und nach Art. 131 BGS mit Busse bis CHF 500’000 bedroht. Das gilt nicht für die Spielerin und den Spieler, sondern für den Werbenden.

Spielerinnen und Spieler schützen: Limits, Sperren, Steuern

Verlustlimiten, die Spielende selbst setzen

Bevor der erste Tipp bei Swisslos platziert wird, müssen Verlustlimiten für 1, 7 und 30 Tage gesetzt werden – die Oberlimite liegt bei CHF 9’999 pro Zeitfenster, für unter 21-Jährige bei CHF 1’000. Eine Senkung greift sofort; eine Erhöhung erst nach 72 Stunden, das gilt auch für die Loterie Romande. Zusätzlich lässt sich eine freiwillige Einzahlungslimite für 30 Tage setzen. Diese Werte kommen vom Spieler selbst, nicht vom Staat – die Schweiz kennt keinen festen gesetzlichen Einzahlungsdeckel wie andere Märkte.

Die Mindest- und Höchsteinsätze pro Wette sind Veranstalter-Sache: Bei Sporttip liegt der Mindesteinsatz für Einzel- und Kombinationswetten bei CHF 1, der Höchsteinsatz bei CHF 1’000 pro Einzel- oder Kombinationswette und bei CHF 10’000 pro Systemwette. Swisslos kann diese Limiten jederzeit ohne Angabe von Gründen ändern; eine Wette über der Limite wird nicht angenommen. Wer regelmässig hohe Einsätze plant, achtet darauf, dass die eigenen Verlustlimiten höher liegen als der typische Wett­einsatz, sonst bricht das eigene Sicherheitsnetz vor dem Lieblingsspiel zusammen.

Spielsperre: produktbezogen, schweizweit oder unbegrenzt

Bei Swisslos lässt sich der Zugang produktbezogen für 1 bis 180 Tage selbst sperren – ohne Aufhebung vor Fristablauf. Wer eine unbefristete Spielsperre wählt, wird in einem schweizweiten Register eingetragen; die Sperre gilt auch für Casinos, einschliesslich Online-Casinos, sowie im Fürstentum Liechtenstein. Eine selbst gewählte Pause kann frühestens nach drei Monaten aufgehoben werden, unter Einbezug einer Fachstelle. Wer sich für eine kurze Pause entscheidet, kann sie für maximal sechs Monate setzen.

Ausländische Marken ohne Schweizer Bewilligung sind nicht an dieses Register angeschlossen. Wer dort spielt, fällt nicht unter die schweizweite Sperre, was die Selbstkontrolle in einem solchen Konto zur Frage der Disziplin des Spielenden macht. Wer sich bei Swisslos sperrt, sollte prüfen, ob noch Konten bei anderen Anbietern offen sind – eine Selbstsperre wirkt nur, wo sie eingetragen ist.

Steuern auf Wettgewinnen

Wettgewinne aus Grossspielen sind in der Schweiz einkommensteuerfrei bis zum Steuerfreibetrag pro Einzelgewinn. Der bundesrechtliche Freibetrag liegt seit dem 1. Januar 2026 bei CHF 1’071’000 (CHF 1’070’400 im Jahr 2025); der kantonale Freibetrag weicht davon ab – das bedeutet: «je nach Kanton». Wer unter dem Freibetrag bleibt, zahlt weder Einkommensteuer noch Verrechnungssteuer auf den Gewinn. Wer ihn überschreitet, lässt 35 % Verrechnungssteuer durch den Veranstalter abziehen und holt sich den Betrag über die Steuererklärung zurück.

Die Verrechnungssteuer betrifft nur Gewinne aus bewilligten Schweizer Veranstaltern. Gewinne aus ausländischen Anbietern unterliegen der Verrechnungssteuer nicht direkt – die kantonale Steuerpraxis behandelt sie aber als steuerbares Einkommen. Thurgau etwa besteuerte Gewinne aus ausländischen Grossspielen vollständig und unabhängig vom Betrag. Was im konkreten Fall gilt, klärt eine Steuerberatung oder die kantonale Steuerverwaltung.

Anbieter im Überblick: was Swisslos, Loterie Romande und die übrigen bieten

Was folgt, ist keine Empfehlung und keine Rangliste der Wetten – es ist die Übersicht der zehn Anbieter, die das Schweizer Umfeld tatsächlich prägt: zwei bewilligte Veranstalter, acht ausländische Marken ohne Schweizer Bewilligung.

Anbieter Bewilligung in der Schweiz Veranstalter / berichtete Lizenz
Swisslos Sporttip Bewilligung als Grossspiel unter dem BGS; Aufsicht Gespa SWISSLOS Interkantonale Landeslotterie Genossenschaft, Basel – Marke Sporttip
Loterie Romande Jouez Sport Bewilligung als Grossspiel unter dem BGS; Aufsicht Gespa Société de la Loterie de la Suisse Romande – Marke Jouez Sport
Rainbet Keine Schweizer Bewilligung (Art. 4 BGS) Lizenz nicht etabliert
BassBet Keine Schweizer Bewilligung (Art. 4 BGS) Lizenz nicht etabliert
DirectionBet Keine Schweizer Bewilligung (Art. 4 BGS) Lizenz nicht etabliert
Betovo Keine Schweizer Bewilligung (Art. 4 BGS) Lizenz nicht etabliert
Rollbit Keine Schweizer Bewilligung (Art. 4 BGS) Lizenz nicht etabliert
Sportuna Keine Schweizer Bewilligung (Art. 4 BGS) Lizenz nicht etabliert
Cloudbet Keine Schweizer Bewilligung (Art. 4 BGS) Lizenz nicht etabliert
Bahigo Keine Schweizer Bewilligung (Art. 4 BGS) Lizenz nicht etabliert

Die zweite Spalte sagt, was im konkreten Fall zählt: nur die beiden ersten Reihen eröffnen in der Schweiz ein legales Spielkonto für Sportwetten, der Rest bleibt Vertriebsangebot aus dem Ausland, das nach Schweizer Recht nicht erlaubt ist und nicht an das Schweizer Ausschlussregister angeschlossen ist.

Swisslos Sporttip

Bewilligt als Grossspiel-Veranstalter unter dem Geldspielgesetz, Aufsicht durch die Gespa. Swisslos ist eine interkantonale Genossenschaft mit Sitz in Basel; das Sportwetten-Produkt heisst Sporttip und wird in den Deutschschweizer Kantonen, im Tessin und in Liechtenstein angeboten. Für die Australian Open heisst das: das vermutlich breiteste Wettprogramm der Schweiz, weil die Spielernachfrage im Vertragsgebiet am grössten ist und Sporttip entsprechend quotiert und ergänzt. Wer im Vertragsgebiet wohnt, kann sich online registrieren, die Identität wird mit Ausweis und Adressabgleich geprüft. Das Sportwettenkonto ist dasselbe Konto wie für die Lose und die übrigen Swisslos-Spiele; Verlustlimiten werden einmal gesetzt und gelten produktübergreifend.

Mindesteinsatz CHF 1, Höchsteinsatz CHF 1’000 pro Einzel- oder Kombinationswette, CHF 10’000 pro Systemwette. Quotenboosts gelten online nur für Prematch-Einzelwetten auf eine Voraussage; sie sind pro Wettendem nur einmal nutzbar und in Einsatz und Erhöhung limitiert, und ein Cash-Out verwirkt den Boost. Der Kombiboost verlangt mindestens vier Voraussagen mit Einzelquote ab 1.50 – 5 % Bonus auf den Nettogewinn bei vier Tips, 20 % bei sieben, 40 % bei zehn, 100 % bei fünfzehn. Bonus und Gewinnerhöhung sind limitiert. Solche Mechaniken klingen nach Marketingvorteil, sind aber letztlich ein Mechanismus, der auf vielen kleinen Wetten zusätzliche Marge für den Veranstalter unter dem Deckmantel eines Bonus versteckt.

Cash-Out ist verfügbar – vollständiges Cash-Out, keine Teilauszahlung, nur online, nur für abgeschlossene Wetten (Einzel-, Kombinations- und Langzeitwetten, prematch und live), und der Betrag liegt unter dem möglichen späteren Wettgewinn. Swisslos muss Cash-Out nicht für jeden Markt anbieten und kann den Betrag jederzeit ändern; wer die Wette vorzeitig abrechnen lässt, verzichtet auf einen offenen Ausgang.

Der Gewinn aus einer Wette ist Einsatz mal Quote, bei Kombinationen das Produkt der Einzelquoten, gerundet auf zwei Nachkommastellen und dann auf fünf Rappen genau. Im Geschäftsbericht 2025 weist Swisslos einen Reingewinn von CHF 562 Mio. aus, davon CHF 506 Mio. an kantonale Fonds und CHF 56 Mio. an die Stiftung Sportförderung Schweiz; die Sportwetten steuerten CHF 109 Mio. bei (Vorjahr CHF 122 Mio.). Diese Zahlen fallen nicht in die einzelne Wette – sie zeigen, wohin ein Bruchteil der Marge aus den Wetten fliesst, und sie stehen im Kontrast zur Werbung der ausländischen Anbieter, die keinen entsprechenden gemeinsamen Nutzen ausweisen.

Für Schweizer Bewohner mit Wohnsitz im Swisslos-Gebiet ist Sporttip die einzige rechtlich tragfähige Wahl, wenn auch nicht die einzige praktische: Wer ein zweites Konto bei einem ausländischen Anbieter unterhält, hat zusätzlichen Aufwand mit der Spielsperre (kein Anschluss an das Schweizer Register) und im Ernstfall keine Handhabe über Schweizer Behörden.

Loterie Romande Jouez Sport

Bewilligt als Grossspiel-Veranstalter, Aufsicht durch die Gespa. Die Loterie Romande ist die Veranstalterin für die sechs Westschweizer Kantone Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura; das Sportwetten-Produkt trägt den Namen Jouez Sport. Hauptadresse ist Lausanne; die Loterie zählt 2’350 Verkaufsstellen in der Westschweiz und 221 Mitarbeitende.

Wer in einem der sechs Kantone wohnt, kann ein Konto eröffnen und online auf die Australian Open wetten. Das Wettprogramm folgt dem gleichen Muster wie bei Sporttip: Einzelwetten auf den Matchsieger, Satzwetten, Über/Unter Spiele, Handicap, Langzeitwetten; das verfügbare Angebot ist insgesamt kleiner, weil das Vertragsgebiet sechs Kantone umfasst. Welche Märkte pro Match verfügbar sind, entscheidet sich laufend; das aktuelle Programm steht auf der Wettplattform der Loterie Romande.

Die Spielregeln für Einsatz, Quote, Gewinnberechnung, Limits und Spielsperre sind im Grundsatz gleich wie bei Sporttip, weil beide Veranstalter unter dem Geldspielgesetz und der Aufsicht der Gespa stehen. Verluste, die das Wochenkonto übersteigen, lassen sich bei der Loterie Romande ebenfalls mit einer Einzahlungslimite deckeln; eine Erhöhung greift erst nach Ablauf der Schutzfrist.

Für Wettende in der Romandie ist Jouez Sport die einzige inländische Adresse; die Alternative ist ein Konto bei einem ausländischen Anbieter. Wer in der Westschweiz wohnt, kann sich nicht bei Swisslos online registrieren und umgekehrt – die Vertragsgebiete sind getrennt.

Rainbet

Rainbet ist eine ausländische Marke ohne Schweizer Bewilligung. Eine Lizenz aus dem Ausland hat in der Schweiz keine rechtliche Kraft; ein Spielkonto bei Rainbet fällt nicht unter das Schweizer Ausschlussregister, und im Streitfall gibt es keine Schweizer Anlaufstelle. Wer auf Rainbet setzt, sitzt faktisch auf einem Konto eines Anbieters, der in der Schweiz organisierte Sportwetten betreibt.

Die Domain kann auf der Gespa-Sperrliste landen; Schweizer Telekom-Anbieter sperren sie auf DNS-Ebene. Werbung für nicht bewilligte Glücksspiele ist nach Art. 74 Abs. 3 BGS verboten und mit Busse bis CHF 500’000 bedroht. Für Spielerinnen und Spieler gilt das Strafrecht nicht; aber Einsätze und Gewinne können im Verfahren gegen den Anbieter eingezogen werden. Für Schweizer Wettende ist die Bilanz klar: kein rechtlicher Schutz, kein Beitrag an die kantonalen Fonds, kein Anschluss an die Spielsperre.

Der konkrete Marktumfang und das Wettprogramm bei Rainbet sind auf der Plattform selbst zu prüfen; hier trägt der Anbieter die Verantwortung für die Vergleichbarkeit mit Schweizer Veranstaltern. Was bleibt, ist die Frage, ob der günstigere Preis den Wegfall der Schweizer Anbindung aufwiegt – eine Frage, die jeder Spieler für sich beantworten muss.

BassBet

BassBet ist eine ausländische Marke ohne Schweizer Bewilligung. Gleiche Ausgangslage wie Rainbet: keine Schweizer Bewilligung, kein Anschluss an das Ausschlussregister, keine Schweizer Anlaufstelle. Die Lizenzsituation im Bericht der Gespa ist nicht etabliert und hat in der Schweiz keine Wirkung.

Wer bei BassBet spielt, hat keinen Zugriff auf den Schweizer Schutzrahmen und keine Beteiligung am Verrechnungssteuer-System, das nur bei Schweizer Veranstaltern greift. Eine Werbung für BassBet in der Schweiz ist nach Art. 74 Abs. 3 BGS verboten. Für die Beurteilung zählt nur, was die Schweizer Rechtslage vorsieht – und die ist eindeutig: ausländische Anbieter dürfen in der Schweiz keine Sportwetten anbieten, und Schweizer Wettende handeln auf eigenes Risiko.

DirectionBet

DirectionBet gehört zu den ausländischen Marken ohne Schweizer Bewilligung. Die Situation ist identisch zu Rainbet und BassBet: kein Schweizer Schutz, kein Beitrag an die kantonalen Fonds, keine Spielsperre im Schweizer Register. Was die Plattform an Wettprogramm, Quoten und Aktionen zeigt, ist Sache des Anbieters – der Schweizer Rechtsrahmen greift hier nicht.

Betovo

Betovo ist eine ausländische Marke ohne Schweizer Bewilligung. Die Plattform mag für Aktionen und Preise werben, die im bewilligten Schweizer Markt nicht erlaubt sind – Gratiswetten, Quotenboosts ohne Limit, Cashback ohne Bedingungen. In der Schweiz ist das so nicht zulässig. Eine Auszahlung bei einem ausländischen Anbieter unterliegt nicht dem Schweizer Verrechnungssteuer-System; kantonale Besteuerung behandelt Gewinne ausländischer Grossspiele unterschiedlich.

Wer auf Betovo spielt, verlässt den Schweizer Rechtsrahmen vollständig. Das gilt sowohl für die Bewilligungsfrage als auch für die Frage, was im Streitfall mit dem Guthaben passiert.

Rollbit

Rollbit ist eine ausländische Marke ohne Schweizer Bewilligung. Vergleichbare Ausgangslage wie die anderen genannten ausländischen Anbieter. Rollbit tritt nicht im Schweizer Bewilligungssystem auf; Domains können auf der Sperrliste landen; Werbung in der Schweiz ist nach Art. 74 Abs. 3 BGS verboten.

Für Schweizer Spieler ist die Frage nicht, ob die Plattform einen Bonus anbietet – sondern ob das Konto in einer Rechtsordnung steht, die im Ernstfall erreichbar ist. Die Antwort für Schweizer Wettende: bei einer ausländischen Marke ohne Schweizer Anbindung ist sie das nicht.

Sportuna

Sportuna ist eine ausländische Marke ohne Schweizer Bewilligung. Die Position im Markt ist vergleichbar: kein Anschluss an das Schweizer Ausschlussregister, keine Möglichkeit, sich über die Gespa zu beschweren, keine Sicherheit, dass eine Domain nicht auf der Sperrliste landet.

Aus der Sicht des Spielenden lohnt sich der Blick auf die Sperrliste, bevor ein Konto eröffnet wird – eine gesperrte Domain ist für Schweizer Internetanschlüsse unerreichbar, und der Anbieter reagiert darauf mit Domain-Wechseln, die jeweils neu gesperrt werden.

Cloudbet

Cloudbet gehört zu den ausländischen Marken ohne Schweizer Bewilligung. Die Plattform tritt nicht in der Liste bewilligter Schweizer Veranstalter auf; ein Konto bei Cloudbet fällt nicht unter das Schweizer Ausschlussregister. Wer auf Cloudbet setzt, verlässt den Schweizer Rechtsrahmen – sowohl für die Bewilligung als auch für die Sicherheit der Auszahlung.

Ob die Plattform Kryptowährungen akzeptiert, ist eine eigene Frage; aus Sicht der Schweizer Bewilligungslage sind Auszahlungen auf anonyme Zahlungsmittel im bewilligten Markt nicht zulässig – eine ausländische Plattform, die das tut, unterliegt dieser Vorgabe ohnehin nicht, was den Unterschied zwischen den beiden Märkten verdeutlicht.

Bahigo

Bahigo schliesst die Reihe der acht ausländischen Marken ohne Schweizer Bewilligung ab. Wie die anderen genannten Anbieter hat Bahigo in der Schweiz keine Bewilligung, kein Anrecht, hier Sportwetten anzubieten, und kein Anschluss an die Spielsperre. Schweizer Wettende sind rechtlich nicht geschützt, wenn sie dort spielen – das ist das gemeinsame Merkmal aller ausländischen Anbieter in dieser Liste.

Für die Beurteilung zählt weniger die Marke selbst; zählt, ob der Anbieter in der Schweiz bewilligt ist. Bahigo ist es nicht.

Praxis: was Spielende über die Australian Open 2027 wissen sollten

Vor Turnierbeginn: Wettprogramm, Limits, Auszahlungsweg

Das Wettprogramm zu den Australian Open wird wenige Tage vor Turnierbeginn veröffentlicht; wer frühzeitig wetten will, prüft die Seite des Veranstalters. Bei Swisslos Sporttip und Loterie Romande Jouez Sport lassen sich Verlustlimiten nur setzen, bevor die erste Wette platziert wird – eine Erhöhung greift erst nach 72 Stunden. Wer also seinen üblichen Wetteinsatz für das Turnier plant, sollte die Limiten entsprechend nach oben setzen, lange bevor die ersten Quoten erscheinen.

Auszahlungen gehen nur auf ein Zahlungskonto im eigenen Namen. Wer plant, das Konto auf eine andere Person zu übertragen, geht leer aus. Kryptowährungen und anonyme Auszahlungen sind im bewilligten Markt nicht möglich; entsprechend sind sie kein Auszahlungsweg für Gewinne aus Sporttip oder Jouez Sport. Wer bei einem ausländischen Anbieter spielt, sollte sich über die Auszahlungswege dort informieren – dort gelten andere Regeln, aber keine Schweizer Sicherheit.

Während des Turniers: Livewetten und Cash-Out

Livewetten sind grundsätzlich zulässig; Swisslos wickelt sie auch dann ab, wenn das Ereignis nicht live übertragen wird. Wetten, die nach dem tatsächlichen Eintreffen des Wettausgangs platziert werden, zählen mit Quote 1.00 – der Einsatz wird zurückgegeben. In spielentscheidenden Situationen kann Swisslos Wetten mit Quote 1.00 werten. Wer live wetten will, achtet auf das Zeitfenster zwischen der Aktion auf dem Platz und der Annahme der Wette – eine Verzögerung von wenigen Sekunden kann hier den Unterschied machen.

Cash-Out bei Sporttip ist nur online und nur als vollständiges Cash-Out verfügbar; eine Teilauszahlung gibt es nicht. Der Betrag hängt vom Spielverlauf ab und kann vom Veranstalter jederzeit geändert werden – wer die Wette vorzeitig abrechnen lässt, nimmt einen tieferen Betrag als den möglichen Endstand in Kauf. Cash-Out wird nicht für jeden Markt garantiert; wer darauf baut, sollte sich nicht darauf verlassen, dass die Funktion immer zur Verfügung steht.

Nach Turnierende: Abrechnung und Auszahlung

Der Gewinnbetrag wird auf zwei Nachkommastellen aufgerundet und dann auf 5 Rappen genau abgerundet. Das entspricht in etwa der banküblichen Rundung; bei kleinen Einsätzen kann es den ausbezahlten Betrag leicht reduzieren. Die Auszahlung selbst geht auf das registrierte Zahlungskonto; wer die IBAN wechseln will, muss das Konto aktualisieren und sich neu identifizieren.

Über dem Steuerfreibetrag von CHF 1’071’000 pro Gewinn (Bund) wird die Verrechnungssteuer durch den Veranstalter einbehalten – abhängig vom kantonalen Freibetrag früher oder später. Wer unter dem Freibetrag bleibt, erhält den vollen Gewinn ohne Steuerabzug. Was genau im Kanton gilt, ist Sache der kantonalen Steuerverwaltung; die Verrechnungssteuer selbst wird nur von Schweizer Veranstaltern einbehalten, nicht von ausländischen.

Häufige Fragen zu den Australian Open und Schweizer Wetten

Wann fanden die Australian Open zuletzt statt, und wann beginnt das nächste Turnier?

Die Australian Open 2026 liefen vom 18. Januar bis 1. Februar 2026 in Melbourne; die Ausgabe 2027 ist für den 17. bis 31. Januar 2027 angesetzt. Das Turnier wird jedes Jahr in der zweiten Januarwoche ausgetragen und dauert rund zwei Wochen, mit der Hauptrunde ab dem zweiten Montag. Wer auf das nächste Turnier wetten will, sollte das Wettprogramm wenige Tage vor Turnierbeginn prüfen.

Darf in der Schweiz auf die Australian Open gewettet werden, und bei welchem Veranstalter?

Ja, aber nur bei den beiden bewilligten Veranstaltern: Swisslos Sporttip für die Deutschschweiz, das Tessin und Liechtenstein, Loterie Romande Jouez Sport für die Westschweiz. Eine Lizenz aus dem Ausland hat in der Schweiz keine Wirkung; Anbieter wie Rainbet oder BassBet sind hier nicht bewilligt. Wer ein Konto bei einem ausländischen Anbieter hat, spielt rechtlich ausserhalb des Schweizer Schutzrahmens und ohne Anschluss an die Spielsperre.

Wie wirkt sich der Match-Tiebreak im Entscheidungssatz auf Wetten auf Satz und Spielausgang aus?

Bei den Australian Open wird im Herreneinzel auf drei Gewinnsätze, im Dameneinzel auf zwei gespielt; bei 6:6 gibt es einen Tiebreak, im Entscheidungssatz einen Match-Tiebreak auf zehn Punkte mit zwei Punkten Vorsprung. Wer auf den Satzausgang wettet, muss mit dieser Regelung rechnen, weil ein Entscheidungssatz beim Stand von 6:6 nicht in einen regulären Tiebreak geht, sondern in den Match-Tiebreak – das kann den siebenten Satz extrem kurz machen. Auf den Matchsiegermarkt hat der Match-Tiebreak keinen direkten Einfluss; die Wette gilt als entschieden, wenn ein Spieler den erforderlichen Satz erreicht.

Wie berechnet sich der Gewinn aus Einsatz und Quote, und was ist die Marge?

Der Gewinn aus einer Einzelwette ist Einsatz mal Quote; bei Kombinationen das Produkt der Einzelquoten. Eine Marge zieht der Buchmacher ab: bei einer Zweiwege-Wette mit beiden Seiten bei Quote 1.90 liegt die Auszahlungsquote bei rund 95 %, die Marge also bei etwa 5 %. Über sehr viele Wetten behält der Veranstalter so einen Anteil der Einsätze ein. Wer auf Hauptmärkte mit hoher Liquidität setzt, zahlt in der Regel weniger Marge als auf Nebenmärkten oder Langzeitwetten.

Welche Verlustlimiten gelten, und wie lässt sich eine Spielsperre beantragen?

Bei Swisslos und Loterie Romande setzen Spielende vor der ersten Wette Verlustlimiten für 1, 7 und 30 Tage – die Oberlimite bei Sporttip liegt bei CHF 9’999 pro Zeitfenster (CHF 1’000 für unter 21-Jährige). Eine Erhöhung greift erst nach 72 Stunden, eine Senkung sofort. Eine Spielsperre lässt sich produktbezogen für 1 bis 180 Tage setzen, ohne Aufhebung vor Fristablauf; eine unbefristete Sperre wird in das schweizweite Register eingetragen und gilt auch für Casinos und Liechtenstein. Aufhebbar ist sie frühestens nach drei Monaten, unter Einbezug einer Fachstelle.

Inhalt erstellt vom Team «rasentenniswetten»