Wo die Quote stimmt – und wo die Marge sitzt
Ladevorgang...
Wer in der Schweiz Sportwetten platzieren will, hat keine zwanzig Anbieter zur Auswahl. Die Auswahl ist kleiner, als das Internet suggeriert: Zwei bewilligte Veranstalterinnen führen das gesetzliche Programm, alle anderen Domains sind ausländisch und ohne Schweizer Bewilligung. Die Frage nach der «besten Quote» wird damit eine andere Frage: Welcher der zwei Schweizer Veranstalter quotiert dasselbe Ereignis höher – und was kostet der Unterschied dem, der ihn übersieht?
Stand: Oktober 19, 2026, geprüft gegen die Spielregeln von Sporttip (Version 4.2) und das Reglement Jouez Sport (17. Ausgabe, September 2024).
Was eine Wettquote ist – und was sie nicht ist
Eine Quote ist keine Wahrscheinlichkeit. Sie ist das Verhältnis, in dem Einsatz und Gewinn zueinander stehen, und sie enthält immer einen Abschlag: die Marge der Veranstalterin. Eine Quote von 2.00 auf einen Heimsieg sagt nicht «50 % Wahrscheinlichkeit», sie sagt «würden alle Einsätze zu fairen Wahrscheinlichkeiten ausgezahlt, bekäme jede Seite 2.00, und der Anbieter behält nichts». Tatsächlich quotieren die Schweizer Veranstalter Heim und Auswärts selten mit 2.00 und 2.00, sondern tiefer – typischerweise so, dass die Summe der Kehrwerte aller möglichen Ausgänge über 100 % liegt.

Das ist der Punkt, an dem der Vergleich zwischen Anbietern beginnt. Zwei Quoten auf dasselbe Ereignis lassen sich nur dann sinnvoll vergleichen, wenn sie für denselben Markt gelten, zur selben Zeit gestellt wurden und beide Seiten denselben Buchmacherrand tragen. Ein Blick auf eine Einzelquote allein verrät nichts – erst die Beste, die Marge, die Höhe eines anderen Marktes daneben zeigt, wo der Anbieter Grosszügigkeit übt und wo er sie zurücknimmt.
Der Schweizer Marktrahmen: nur zwei, und das ist so gewollt
Das Geldspielgesetz (BGS, SR 935.51) unterscheidet Grossspiele und Kleinspiele. Sportwetten gehören zu den Grossspielen und brauchen eine Veranstalterbewilligung sowie eine Spielbewilligung (Art. 21–25 BGS). Die Kantone haben die Zahl der Veranstalterinnen für Lotterien und Sportwetten auf zwei begrenzt: Swisslos, deren Sportwett unter dem Namen Sporttip läuft, und Loterie Romande, deren Angebot Jouez Sport heisst. Beide stehen unter der Aufsicht der Gespa (Interkantonale Geldspielaufsicht, Bern), nicht der ESBK, die nur Casinos beaufsichtigt.

Diese Begrenzung bedeutet nicht, dass die Auswahl schlecht ist. Sie bedeutet, dass jede in der Schweiz beworbene Sportwette von einem dieser beiden Anbieter stammt oder gegen das Gesetz verstösst. Wer mit einem anderen Namen wirbt, hat in der Schweiz keine Bewilligung, keine Verbindung zum Schweizer Ausschlussregister und keinen Schweizer Rechtsschutz. Die Gespa führt eine Sperrliste solcher Domains, die Schweizer Internetanbieter per DNS blockieren – Ende 2025 standen 671 Domains darauf.
Was es kostet, «die beste Quote» zu suchen
Wer ausländische Anbieter nutzt, spart keine Schweizer Steuer – er verliert den Schweizer Rahmen. Bei einem Konflikt gibt es keine Schweizer Aufsicht, die eingreift, keine Schweizer Spielsperre, die gilt, und im Vollstreckungsfall droht die Beschlagnahmung von Einsätzen und Gewinnen im Strafverfahren gegen den Anbieter. Die ausländische Lizenz – gleich aus Curaçao, Malta oder Deutschland – hat in der Schweiz keine Kraft (Art. 4 BGS). «Beste Quote» ausserhalb dieses Rahmens ist kein Vorteil, sondern ein anderes Risiko.
Im Folgenden steht deshalb der Vergleich im Vordergrund, der in der Schweiz stattfindet: Sporttip gegen Jouez Sport, ihre Quotenmechanik, ihre Marge und der Umgang mit dem, was eine Wette bei jedem von ihnen kostet.
Rechtliche Lage: Warum es in der Schweiz nur zwei Veranstalter gibt
Die Rechtslage in der Schweiz ist eindeutig, und sie wiederholt sich in den Spielregeln beider Veranstalter: Sportwetten sind ein bewilligungspflichtiges Grossspiel, und die Bewilligung haben genau zwei. Wer in der Schweiz wettet, wettet bei Swisslos oder bei Loterie Romande – oder er wettet ohne Bewilligung.
Die zwei bewilligten Veranstalter und ihre Gebiete
Swisslos ist eine Genossenschaft mit Sitz in Basel und betreibt Sportwetten unter dem Produktnamen Sporttip. Der Geschäftsbericht 2025 datiert auf den 13.02.2026 und ist in Basel hinterlegt. Sporttip wird in 19 Deutschschweizer Kantonen durchgeführt (AG, AI, AR, BE, BL, BS, GL, GR, LU, NW, OW, SG, SH, SO, SZ, TG, UR, ZG, ZH), im Tessin und im Fürstentum Liechtenstein – zusammen bilden sie das Swisslos-Vertragsgebiet. Ein Online-Konto bei Swisslos lässt sich nur eröffnen, wer Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in diesem Gebiet hat.
Die Loterie Romande betreibt Jouez Sport für die sechs Westschweizer Kantone Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura. Sie hat ihre Kontaktadresse in Lausanne (Avenue de Provence 14, 1001 Lausanne), zählt 2’350 Verkaufsstellen in der Westschweiz und 221 Mitarbeitende. Ein Online-Konto bei Loterie Romande ist ebenfalls an den Wohnsitz im Vertragsgebiet gebunden.
Diese Aufteilung ist territorial, nicht qualitativ. Beide Veranstalter stehen unter derselben Aufsicht, unterliegen demselben Geldspielgesetz und führen dasselbe Programm an bewilligten Sportarten und Wetttypen. Wer im Aargau wohnt, kann kein Konto bei Loterie Romande führen; wer in Genf wohnt, kann sich nicht bei Swisslos registrieren. Was die Quoten angeht, ist die Beschränkung auf das eigene Vertragsgebiet eine Bedingung der Teilnahme, kein Qualitätsurteil.
Was bewilligt ist – und was nicht
Das Wettprogramm ist eine geschlossene Liste: die Gespa-Liste der bewilligten Sportarten, Wettbewerbe und Wetttypen (Stand 10.09.2026, gestützt auf Art. 25 BGS und Art. 29 VGS). Was dort nicht steht, darf nicht angeboten werden. Die Liste enthält keine Eckball- oder Kartenmärkte, keine Esports und keine Wetten auf Trainingsläufe; Qualifikationsrunden nur, wenn sie gelistet sind; Frauenwettbewerbe nur, wenn sie gelistet sind; Rangwetten nur, wenn die Rangierung über die Qualifikation für einen internationalen Wettbewerb oder das Podium entscheidet. Veranstaltungen, an denen überwiegend Minderjährige teilnehmen, sind ausgeschlossen (Art. 25 Abs. 2 BGS).
Was gewettet werden darf, ist damit enger gefasst als bei vielen ausländischen Anbietern. Wer Eckballwetten oder Live-Esports sucht, findet sie bei den bewilligten Veranstaltern nicht – und bei anderen Anbietern nur ohne Schweizer Schutz.
Wer mitmachen darf und wer nicht
Teilnehmen darf, wer mindestens 18 Jahre alt ist und im Vertragsgebiet des jeweiligen Anbieters wohnt (Art. 72 BGS). Minderjährige sind ausgeschlossen. Wer als Wettkämpfer an einem Wettereignis teilnimmt, darf auf dieses Ereignis nicht wetten – diese Regel gilt bei Sporttip ausdrücklich. Eine Person darf nur ein einziges Konto führen; die Identitätsprüfung liest die Daten aus dem hochgeladenen Ausweis und gleicht sie gegen Adressdatenbanken ab.
Wer aus dem Ausland auf eine Schweizer Plattform zugreifen will, scheitert an der Wohnsitzprüfung. Wer aus der Schweiz auf eine ausländische Plattform zugreifen will, scheitert nicht an einer technischen Sperre – der Zugang funktioniert oft – aber an der fehlenden Bewilligung und der fehlenden Schweizer Aufsicht.
Strafen für Anbieter ohne Bewilligung
Wer ohne Schweizer Bewilligung Sportwetten anbietet, macht sich strafbar: bis zu drei Jahre Freiheitsstrafe oder Geldstrafe, bei gewerbsmässigem Betrieb bis zu fünf Jahre (Art. 130 BGS). Wer für ein solches Angebot wirbt, kann mit einer Busse bis zu CHF 500’000 belangt werden (Art. 131 BGS). Die Sperrliste der Gespa wird laufend aktualisiert; Domains, die blockiert werden, tauchen unter neuen Adressen wieder auf, und die Gespa ersetzt sie innert Stunden.
Für den Spieler gilt: Die Teilnahme an einem nicht bewilligten Angebot ist nicht strafbar – aber Einsätze und Gewinne können im Strafverfahren gegen den Anbieter beschlagnahmt werden, und es gibt keine Schweizer Stelle, die bei einem Konflikt vermittelt.
Verantwortungsvolles Spielen: Warum hohe Quoten das Risiko nicht senken
Eine hohe Quote ist kein Schutz. Sie ist das Verhältnis, in dem Einsatz und Gewinn zueinander stehen – und sie ändert nichts daran, dass die Mehrheit der Wetten verliert. Wer die Quote als Strategie versteht, das Risiko zu verkleinern, hat das Wesen der Wette verfehlt: Die Marge der Veranstalterin sorgt dafür, dass die Quoten über alle Ausgänge hinweg mehr als 100 % ergeben, und der Buchmacher im Durchschnitt gewinnt. Das gilt für jede Quote, ob hoch oder niedrig.
Was die Quote tatsächlich verändert, ist die Streuung der Ergebnisse. Eine hohe Quote zahlt selten und viel; eine niedrige Quote zahlt häufig und wenig. Beide tragen denselben Buchmacherrand in sich – verschoben, nicht aufgehoben. Wer die durchschnittlichen Verluste senken will, muss die Anzahl der Wetten senken, nicht die Höhe der Quote suchen.
Selbst gesetzte Limiten: das wirksamste Werkzeug
Das BGS verpflichtet die Veranstalterinnen, den Spielenden die Möglichkeit zu geben, eigene Höchstwerte für Einsätze oder Verluste zu setzen (Art. 87 VGS). Bei Swisslos geschieht das vor der ersten Online-Teilnahme in Form von Verlustlimiten für 1, 7 und 30 Tage; die Obergrenze liegt bei CHF 9’999, bei unter 21-Jährigen bei CHF 1’000. Eine Senkung der Limite gilt sofort; eine Erhöhung erst nach 72 Stunden – diese Frist geht über das gesetzliche Minimum von 24 Stunden hinaus und ist Teil der Schweizer Spielregeln, nicht des Gesetzes. Zusätzlich lässt sich eine freiwillige Einzahlungslimite für 30 Tage setzen.
Diese Limiten sind das einzige Werkzeug, das tatsächlich wirkt. Sie greifen, bevor die Wette platziert wird; sie gelten unabhängig von der Quote; sie sind mathematisch überprüfbar. Wer die Quote als Risikomanagement versteht, hat das Werkzeug verfehlt; wer die Limite als Risikomanagement versteht, hat das Werkzeug richtig eingesetzt.
Spielsperre und Schweizer Sperrregister
Die Spielsperre (Art. 80–82 BGS) ist die stärkere Stufe: Sie schliesst eine Person vom Spielangebot aus, entweder freiwillig oder von Amtes wegen. Bei Swisslos lässt sich der Zugang produktbezogen für 1 bis 180 Tage selbst sperren, ohne Aufhebung vor Fristablauf. Eine unbefristete Sperre wird in einem schweizweiten Register eingetragen – sie gilt dann auch für Casinos, einschliesslich Online-Casinos, und im Fürstentum Liechtenstein.
Eine freiwillige Sperre kann erst nach drei Monaten aufgehoben werden (Art. 84 VGS); die Aufhebung muss über eine spezialisierte Stelle laufen (Art. 81 BGS). Wer gesperrt ist, hat keinen Anspruch auf die Rückzahlung von Einsätzen oder Gewinnen (Art. 45 BGS). Die Spielsperre ist damit kein «Pause-Knopf», sondern ein echter Ausschluss.
Wer sich bei einem Anbieter ohne Schweizer Bewilligung selbst sperren will, sperrt sich dort – und nur dort. Das Schweizer Register gilt nur für die bewilligten Veranstalterinnen und die Schweizer Casinos. Eine Sperre bei einem ausländischen Anbieter hindert niemanden daran, sich bei einem anderen ausländischen Anbieter zu registrieren.
Testkäufe 2025: was der Verkaufspunkt leistet – und wo nicht
Die Gespa hat 2025 an 200 Verkaufsstellen Testkäufe durchgeführt. In 47.5 % der Fälle wurde einem Minderjährigen eine Sportwette verkauft. Das ist die Realität am Verkaufspunkt und nicht das, was die Werbung verspricht. Wer im Laden wettet, sollte wissen, dass der Verkaufspunkt nicht zuverlässig prüft; wer online wettet, hat den Identitäts-Check der Veranstalterin vor sich – und dessen Wirksamkeit hängt davon ab, wie strikt die Veranstalterin Ausweis und Adresse prüft.
Steuerliche Realität
Gewinnen liegen auf der anderen Seite: Gewinnen liegen unter dem Steuerfreibetrag pro Einzelgewinn sind einkommensteuerfrei. Der Bundessteuerfreibetrag beträgt seit dem 1.1.2026 CHF 1’071’000; im Jahr 2025 lag er bei CHF 1’070’400. Die kantonalen Freibeträge unterscheiden sich; die Faustregel «je nach Kanton» gilt, nicht eine einzige Zahl.
Über dem Freibetrag behält die Veranstalterin 35 % Verrechnungssteuer ab, die über die Steuererklärung zurückgefordert werden können. Bei den allermeisten Wetten bleibt der Gewinn unter dem Freibetrag – dann fällt weder Einkommensteuer noch Verrechnungssteuer an. Es gibt keine Schweizer Wettsteuer auf den Einsatz; wer eine solche Steuer liest, liest über einen anderen Markt.
Gewinnen liegen aus ausländischen Anbietern unterliegen keiner Verrechnungssteuer. Die kantonale Praxis des Kantons Thurgau behandelt solche Gewinnen liegen aber als voll steuerbares Einkommen, unabhängig von der Höhe. Wer aus einem anderen Kanton stammt, fragt: kantonale Steuerverwaltung oder Steuerberater.
Wettmärkte und Quotenmechanik: Wie Quoten entstehen und was sie kosten
Eine Wette ist ein Vertrag über einen zukünftigen Ausgang. Die Quote ist der Multiplikator, mit dem der Einsatz im Gewinnfall multipliziert wird – sie ist das Verhältnis, in dem die Veranstalterin das Risiko des Spielenden bewertet, nicht die Wahrscheinlichkeit des Ausgangs. Wer das vergisst, vergisst den Buchmacherrand.
Einzelwette, Kombiwette, Last und Kombiboost
Die einfachste Form ist die Einzelwette: Eine Voraussage, eine Quote, ein Gewinn. Die Gesamtquote einer Einzelwette ist die angezeigte Quote; der Gewinn berechnet sich als Einsatz mal Quote (bei Swisstip ausdrücklich, und bei allen Veranstaltern sinngemäss so).
Die Kombiwette kombiniert mehrere Voraussagen auf einem Wettschein. Die Gesamtquote ist das Produkt der Einzelquoten – eine Vierer-Kombi mit Quoten 1.50, 1.80, 2.10 und 2.50 ergibt die Gesamtquote 1.50 × 1.80 × 2.10 × 2.50 = 14’175. Bei einem Einsatz von CHF 10 ist der Bruttogewinn CHF 141.75, bevor die Schweizer Rundungsregel angewendet wird: bei Sporttip zuerst auf zwei Nachkommastellen aufrunden, dann auf 5 Rappen genau abrunden.
Die Systemwette bei Sporttip erlaubt es, mehrere Kombinationen aus einem Pool von Voraussagen zu spielen. Der Höchsteinsatz für eine Systemwette liegt bei CHF 10’000, deutlich höher als für eine Einzel- oder Kombiwette (CHF 1’000). Wer mit kleinen Einsätzen spielt, kommt mit der Einzel- und Kombiwette aus; wer mit grossen Pools spielt, nutzt die Systemwette.
Sporttip-Kombiboost: was er bringt und was er verlangt
Der Sporttip-Kombiboost gilt nur online (Prematch, Live, Systemwetten) und verlangt mindestens vier Voraussagen mit einer Mindestquote von 1.50 pro Voraussage. Der Bonus auf den Nettogewinn staffelt sich nach der Anzahl Voraussagen: 5 % bei vier, 20 % bei sieben, 40 % bei zehn und 100 % bei fünfzehn solchen Voraussagen. Der Bonus ist limitiert, ebenso die maximale Erhöhung des Gewinns; die genauen Höchstwerte stehen in den Spielregeln.
Der Boost ist damit ein Hebel auf eine bestimmte Spielweise: Viele Voraussagen mit moderaten Quoten, alle über 1.50. Wer ohnehin auf lange Kombis setzt, bekommt einen Bonus; wer kurze Kombis oder Einzelwetten bevorzugt, bekommt nichts. Der Hebel wirkt nur online und nur, wenn die Spielregeln eingehalten werden – eine Voraussage unter 1.50 oder eine Wette über die Limite fällt aus dem Boost heraus.
Quotenboosts und Profitboosts
Quotenboosts bei Sporttip gelten nur online für Prematch-Einzelwetten auf eine Voraussage. Sie erhöhen die Quote einer ausgewählten Wette über den normalen Wert. Profitboosts erhöhen den möglichen Nettogewinn eines definierten Sportereignisses um einen angegebenen Prozentsatz. Beide sind pro Wettenden nur einmal nutzbar, sind in Einsatz und Erhöhung limitiert, und verfallen bei einem Cash-Out.
Auch hier gilt: Es handelt sich um Spielregeln, nicht um ein Werbeversprechen. Die Limite ist Teil der Regeln; wer sie überschreitet, bekommt den Boost nicht.
Livewetten und Cash-Out
Livewetten bei Sporttip gelten unabhängig davon, ob das Ereignis live übertragen wird. Eine Wette, die nach dem tatsächlichen Eintreffen des Wettausgangs platziert wird, zählt mit Quote 1.00. In spielentscheidenden Situationen – Elfmeter, Rote Karte, Videoschiedsrichter-Entscheid – kann Swisslos Wetten ebenfalls mit Quote 1.00 werten. Das ist die Kehrseite der Livewette: Sie ist verfügbar, wenn das Spiel läuft, und sie wird ungültig, wenn die entscheidende Situation schon eingetreten ist.
Cash-Out bei Sporttip gibt es für Einzel-, Kombinations- und Langzeitwetten, vor Spielbeginn und live, aber nur bei Online-Wetten und nur als vollständiges Cash-Out ohne Teilauszahlung. Der Cash-Out-Betrag ist tiefer als der mögliche nicht vorzeitige Wettgewinn, hängt vom Stand der Sportereignisse ab und kann von Swisslos jederzeit geändert werden; Swisslos muss Cash-Out nicht für alle Wetten anbieten. Ein ausgeführte Cash-Out lässt sich nicht rückgängig machen.
Cash-Out ist damit eine Wette gegen die Wette: Wer vorzeitig aussteigt, verzichtet auf den möglichen Gewinn und nimmt einen kleineren Betrag sofort. Das ist sinnvoll, wenn der weitere Verlauf unsicher ist; es ist kostspielig, wenn die Quote zum Zeitpunkt des Cash-Outs nur wegen zwischenzeitlicher Spiellentwicklung gesunken ist.
Bet-Builder und voneinander abhängige Ereignisse
Bei Sporttip werden voneinander abhängige Wettereignisse derselben Sportveranstaltung nur über die «Bet-Builder-Funktion» kombiniert. Beispiel: «Heimsieg plus Über 2.5 Tore» im selben Spiel. Nimmt Swisslos irrtümlich eine solche Kombination ohne die Bet-Builder-Funktion an, kann sie die ganze Kombinationswette für ungültig erklären und den Einsatz zurückerstatten. Wer solche Wetten setzen will, prüft das Wettprogramm auf die Bet-Builder-Funktion.
Rundung und Auszahlungsmechanik
Bei Sporttip wird der Gewinnbetrag zuerst auf zwei Nachkommastellen aufgerundet, dann auf 5 Rappen genau abgerundet. Ein Gewinn von CHF 14’178 wird zuerst zu CHF 14.18, dann zu CHF 14.15 (auf den nächsten 5-Rappen-Wert abgerundet). Diese Rundungsregel ist Teil der Spielregeln und gilt unabhängig von der Quote.
Gewinne bis CHF 1’000 pro Spielbestätigungsquittung schreibt Swisslos automatisch dem Wallet gut; Gewinne über CHF 1’000 werden bei bekannter Zahlungsverbindung innert 3 Arbeitstagen auf das Schweizer oder Liechtensteiner Bank- oder Postkonto überwiesen. Nicht abgeholte Gewinne verfallen 26 Wochen nach der öffentlichen Bekanntmachung der Wettauswertung zugunsten des Swisslos-Zwecks.
Jouez Sport – die Regeln des Westschweizer Anbieters
Bei Jouez Sport beträgt der Mindesteinsatz online CHF 2, in Verkaufsstellen CHF 3, für Multiples ebenfalls CHF 2. Der Höchsteinsatz für Einzel- und Kombiwetten liegt bei CHF 500, und ein Wettschein mit Multiples darf insgesamt höchstens CHF 7’500 Einsatz enthalten. Eine Kombiwette umfasst 2 bis 10 Voraussagen; die Quote einer Einzelwette oder die Gesamtquote einer Kombi muss mindestens 1.10 betragen und darf 100’000 nicht übersteigen.
Der Höchstgewinn pro Einzel- oder Kombiwette liegt bei CHF 300’000; für alle Gewinne eines Multiples zusammen liegt er bei CHF 1’000’000. Diese Höchstwerte sind das, was am Ende des Tages zählt: Wer auf eine Quote von 50’000 mit einem Einsatz von CHF 10 setzt, gewinnt rechnerisch CHF 500’000 – und bekommt bei Jouez Sport maximal CHF 1’000’000 für den gesamten Multiple, in dem diese Wette steckt.
Die Marge: was die Veranstalterin von jeder Wette behält
Die Marge ist der Anteil, den die Veranstalterin von jeder Wette einbehält. Sie ergibt sich aus der Differenz zwischen 100 % und der Auszahlungsquote. Die Auszahlungsquote berechnet sich als 1 ÷ (1/Quote₁ + 1/Quote₂ + … + 1/Quote_n) über alle Ausgänge eines Marktes.
Nehmen wir ein Zwei-Markt-Beispiel mit Quoten 1.90 und 1.90 – ein fiktiver, ausgeglichener Markt ohne Favoriten und Aussenseiter. Die Auszahlungsquote ist 1 ÷ (1/1.90 + 1/1.90) = 1 ÷ (0.5263 + 0.5263) = 1 ÷ 1.0526 = 0.9500 – also 95.00 %. Die Marge ist 100 % − 95.00 % = 5.00 %.
Das ist die untere Grenze für einen realen Markt. In der Praxis quotieren die Schweizer Veranstalter nicht symmetrisch: Auf einen Heimfavoriten steht die Quote tiefer, auf den Aussenseiter höher, und die Marge liegt oft zwischen 5 % und 8 % je nach Sportart und Wettbewerb. Wer die Auszahlungsquote vergleicht, vergleicht das, was am Ende herauskommt: Von 100 Franken Einsatz zahlt der Anbieter 92 bis 95 Franken zurück, behält 5 bis 8 Franken.
Der Bandbreite, nicht der Einzelfigur, gilt die Aufmerksamkeit. Eine Auszahlungsquote von 95 % auf einem Markt kann auf demselben Event bei einem anderen Anbieter 93 % sein – und auf einem anderen Markt desselben Anbieters 96 %. Wer die Auszahlungsquote eines Marktes vergleicht, vergleicht genau diesen Markt, nicht die Veranstalterin im Allgemeinen.
Die Schweizer Veranstalter im Vergleich
Wer in der Schweiz wettet, hat die Wahl zwischen zwei Anbietern – und die Wahl wird durch den Wohnsitz vorgegeben. Was die Quoten angeht, lohnt sich der Blick auf beide, denn die Quoten für dasselbe Ereignis können sich unterscheiden.
| Marke | Schweizer Bewilligung | Veranstalter / bewilligtes Produkt |
|---|---|---|
| Sporttip | Ja (Bewilligung) | SWISSLOS Interkantonale Landeslotterie Genossenschaft (Basel), Produkt Sporttip |
| Jouez Sport | Ja (Bewilligung) | Loterie Romande (Société de la Loterie de la Suisse Romande), Produkt Jouez Sport |
| BC.Game | Keine Schweizer Bewilligung | Keine in der Schweiz anerkannte Lizenz |
| BetFury | Keine Schweizer Bewilligung | Keine in der Schweiz anerkannte Lizenz |
| Cloudbet | Keine Schweizer Bewilligung | Keine in der Schweiz anerkannte Lizenz |
| Playzilla | Keine Schweizer Bewilligung | Keine in der Schweiz anerkannte Lizenz |
| Roobet | Keine Schweizer Bewilligung | Keine in der Schweiz anerkannte Lizenz |
| Betovo | Keine Schweizer Bewilligung | Keine in der Schweiz anerkannte Lizenz |
| AmunRa | Keine Schweizer Bewilligung | Keine in der Schweiz anerkannte Lizenz |
| Bettilt | Keine Schweizer Bewilligung | Keine in der Schweiz anerkannte Lizenz |
Die Tabelle zeigt, was die Frage «Wer hat die beste Quote?» in der Schweiz beantwortet: Es gibt zwei Anbieter mit Schweizer Bewilligung, und es gibt acht Anbieter ohne. Wer in der Schweiz wettet, wettet bei einem der ersten beiden – oder er wettet ohne Schutz.
Was die Quoten angeht – die Wettbewerbsstruktur
Beide Schweizer Veranstalter stehen unter derselben Aufsicht, führen dasselbe bewilligte Wettprogramm und kennen dieselben Mindestquoten und Höchstwerte. Wo sie sich unterscheiden, sind es die Spielregeln und die Programmlogik. Sporttip bietet den Kombiboost, das Cash-Out und die Bet-Builder-Funktion; Jouez Sport hat seine eigene Mechanik für Multiples und einen höheren maximalen Wettschein-Einsatz bei Multiples (CHF 7’500 statt CHF 1’000).
Die Frage nach der «besten Quote» ist damit in der Schweiz vor allem eine Frage nach dem Produkt, das zur eigenen Spielweise passt. Wer Kombinationen mit vier oder mehr Voraussagen spielt, profitiert vom Sporttip-Kombiboost; wer grosse Multiples mit hohen Einsätzen spielt, findet bei Jouez Sport mehr Kopffreiheit. Wer einzelne Wetten mit kleinen Einsätzen bevorzugt, liegt bei beiden im Rahmen ihrer jeweiligen Mindest- und Höchsteinsätze.
Was die Quoten selbst angeht, lohnt sich der Blick auf das konkrete Ereignis. Die Schweizer Veranstalter quotieren nicht jeden Markt identisch – ein Heimfavorit kann bei Sporttip 1.55 stehen, bei Jouez Sport 1.60; ein Auswärtssieg in derselben Partie kann umgekehrt liegen. Wer die bessere Quote sucht, vergleicht das konkrete Ereignis auf beiden Plattformen, nicht den Anbieter im Allgemeinen.
Die Schweizer Veranstalter im Detail
Die folgende Aufstellung beschreibt die beiden bewilligten Veranstalter sowie die ausländischen Anbieter, die Schweizer Spieler im Internet antreffen. Die ausländischen Anbieter sind hier aufgeführt, weil sie im Netz sichtbar sind – nicht, weil sie eine Alternative im Schweizer Sinne sind.
Swisslos Sporttip
Swisslos betreibt Sportwetten unter dem Produktnamen Sporttip und führt das Programm im eigenen Vertragsgebiet: 19 Deutschschweizer Kantone, das Tessin und das Fürstentum Liechtenstein. Der Sitz der Genossenschaft ist Basel; die Bewilligung steht unter dem Geldspielgesetz und der Interkantonalen Vereinbarung über die gemeinsame Durchführung von Geldspielen vom 20. Mai 2019 (IKV 2020). Die Aufsicht führt die Gespa.
Das Programm umfasst das bewilligte Wettangebot der Gespa-Liste, einschliesslich Prematch- und Livewetten, Einzel-, Kombinations- und Systemwetten sowie Cash-Out für Einzel-, Kombinations- und Langzeitwetten. Der Mindesteinsatz liegt bei CHF 1, der Höchsteinsatz bei CHF 1’000 pro Einzel- oder Kombinationswette und CHF 10’000 pro Systemwette. Swisslos kann die Limiten ohne Angabe von Gründen ändern; eine Wette über der Limite wird nicht angenommen.
Der Kombiboost ist das, was Sporttip von vielen anderen Angeboten unterscheidet: Bei vier oder mehr Voraussagen mit Mindestquote 1.50 erhöht sich der Nettogewinn um 5 % bis 100 % je nach Anzahl der Voraussagen. Der Boost gilt nur online und ist in Einsatz und Gewinnerhöhung limitiert. Quotenboosts und Profitboosts ergänzen das Programm; beide sind pro Wettenden nur einmal nutzbar und verfallen bei Cash-Out.
Die Spielregeln sind klar definiert: voneinander abhängige Ereignisse derselben Sportveranstaltung nur über die Bet-Builder-Funktion; Wetten nach dem tatsächlichen Eintreffen des Ausgangs zählen mit Quote 1.00; bei spielentscheidenden Situationen kann Swisslos Wetten mit Quote 1.00 werten. Wer diese Regeln kennt, weiss, wo Sporttip streng ist.
Fazit: Sporttip ist die richtige Wahl für Spieler im Deutschschweizer Vertragsgebiet, die Kombiboost und Cash-Out nutzen wollen und mit den Einsatzlimitierungen zurechtkommen. Der Schweizer Rahmen gilt vollständig: Identitätsprüfung, Verlustlimiten, Spielsperre, Auszahlung auf ein Schweizer Bank- oder Postkonto.
Loterie Romande Jouez Sport
Die Loterie Romande betreibt Jouez Sport für die sechs Westschweizer Kantone Freiburg, Waadt, Wallis, Neuenburg, Genf und Jura. Die Kontaktadresse ist Lausanne (Avenue de Provence 14, 1001 Lausanne); 2’350 Verkaufsstellen in der Westschweiz, 221 Mitarbeitende. Die Bewilligung steht unter demselben Geldspielgesetz wie bei Swisslos, die Aufsicht führt dieselbe Gespa.
Das Programm folgt demselben bewilligten Wettangebot, mit eigener Mechanik für Multiples. Der Mindesteinsatz online liegt bei CHF 2 (in Verkaufsstellen CHF 3, für Multiples CHF 2). Der Höchsteinsatz pro Einzel- oder Kombiwette liegt bei CHF 500, ein Wettschein mit Multiples darf insgesamt höchstens CHF 7’500 Einsatz enthalten. Eine Kombiwette umfasst 2 bis 10 Voraussagen; die Quote einer Einzelwette oder die Gesamtquote einer Kombi muss mindestens 1.10 betragen und darf 100’000 nicht übersteigen.
Die Höchstgewinne sind klar definiert: CHF 300’000 pro Einzel- oder Kombiwette, CHF 1’000’000 für alle Gewinne eines Multiples zusammen. Diese Höchstwerte sind der Punkt, an dem die Quote des Marktes durch die Mechanik des Anbiets begrenzt wird – wer auf eine hohe Quote mit hohem Einsatz setzt, bekommt nicht den rechnerischen Gewinn, sondern den Höchstwert.
Fazit: Jouez Sport ist die Wahl für Spieler in der Westschweiz, die mit den dort geltenden Limite auskommen. Das Programm entspricht dem bewilligten Wettangebot; die Multiples-Mechanik mit Höchsteinsatz CHF 7’500 pro Wettschein gibt mehr Spielraum für grössere Kombinationen, als es die Einzelwette-Limite vermuten lässt.
Ausländische Anbieter ohne Schweizer Bewilligung
Die folgenden Anbieter sind im Internet sichtbar, aber in der Schweiz nicht bewilligt: BC.Game, BrytFury, Cloudbet, Playzilla, Roobet, Betovo, AmunRa und Bettilt. Sie haben in der Schweiz keine Lizenz, keine Verbindung zum Schweizer Ausschlussregister und keinen Schweizer Rechtsschutz. Ihre Lizenzen, falls welche ausgewiesen werden, haben in der Schweiz keine Kraft (Art. 4 BGS). Ihre Domains können auf der Gespa-Sperrliste stehen, die Schweizer Internetanbieter per DNS blockieren.
Was diese Anbieter an Quoten, Märkten oder Funktionen bieten, ist hier nicht darstellbar – die Quoten unterliegen dem Swap nicht und sind nicht durch eine Schweizer Aufsicht geprüft. Wer sich bei einem dieser Anbieter registriert, tut dies ohne Schweizer Bewilligung, ohne Schweizer Spielsperre und ohne Schweizer Aufsicht über die Fairness in seinem Markt. Im Konfliktfall gibt es keine Schweizer Stelle, die vermittelt; im Vollstreckungsfall droht die Beschlagnahmung von Einsätzen und Gewinnen.
Die Frage, ob einer dieser Anbieter «die beste Quote» hat, ist in der Schweiz die falsche Frage. Die Quote ist eines der Elemente, die ein Anbieter bietet; das andere Element ist der Schweizer Rahmen, der bei diesen Anbietern fehlt.
Häufig gestellte Fragen
Welcher Wettanbieter hat in der Schweiz die besten Quoten?
In der Schweiz gibt es zwei bewilligte Veranstalter: Swisslos (Sporttip) und Loterie Romande (Jouez Sport). Beide stehen unter der Aufsicht der Gespa und führen dasselbe bewilligte Wettprogramm. Welcher Anbieter die bessere Quote hat, hängt vom konkreten Ereignis und Markt ab – die Quoten unterscheiden sich von Event zu Event. Vergleichen heist: Beide Plattformen öffnen, dasselbe Spiel suchen, die Quoten für denselben Markt nebeneinander lesen.
Wie funktionieren Quoten bei Sportwetten und was bedeuten sie?
Eine Quote ist das Verhältnis, in dem Einsatz und Gewinn zueinander stehen. Eine Quote von 2.00 bedeutet: Bei einem Einsatz von CHF 10 ist der Bruttogewinn CHF 20 (Einsatz + Gewinn CHF 30). Die Quote ist keine Wahrscheinlichkeit; sie enthält den Buchmacherrand, der die Summe der Kehrwerte aller Ausgänge über 100 % drückt. Wer die Quote als Wahrscheinlichkeit liest, liest sie falsch.
Wie wird der Gewinn aus Einsatz und Quote berechnet?
Der Bruttogewinn ist Einsatz mal Quote. Bei einer Kombiwette ist die Gesamtquote das Produkt der Einzelquoten. Bei Sporttip wird der Gewinnbetrag zuerst auf zwei Nachkommastellen aufgerundet, dann auf 5 Rappen genau abgerundet. Beispiel: Einsatz CHF 10, Quote 1.85 – Bruttogewinn CHF 18.50, keine Rundung erforderlich. Bei Quote 2’173 wäre der Bruttogewinn CHF 21.73 nach Aufrundung und CHF 21.70 nach Abrundung auf 5 Rappen.
Wie entstehen die Quoten und was ist die Marge des Anbieters?
Die Quote entsteht aus der Einschätzung der Wahrscheinlichkeit jedes Ausgangs, korrigiert um den Buchmacherrand. Die Marge ist das, was die Veranstalterin von jeder Wette einbehält. Beispiel: Ein Zwei-Markt mit Quoten 1.90 und 1.90 hat eine Auszahlungsquote von 95.00 % und eine Marge von 5.00 %. Bei einem Drei-Markt-Heimsieg/Unentschieden/Auswärts mit 1.40/4.00/7.50 liegt die Auszahlungsquote bei rund 90.5 %, die Marge bei rund 9.5 %. Die Marge variiert je nach Sportart, Wettbewerb und Markt.
Wie wirkt sich die Gesamtquote bei Kombiwetten auf den Gewinn aus?
Bei einer Kombiwette ist die Gesamtquote das Produkt der Einzelquoten. Eine Vierer-Kombi mit Quoten 1.50, 1.80, 2.10 und 2.50 hat die Gesamtquote 14’175. Bei einem Einsatz von CHF 10 ist der Bruttogewinn CHF 141.75, nach Rundung CHF 141.75 (kein Abzug erforderlich). Bei Sporttip erhöht der Kombiboost den Nettogewinn ab vier Voraussagen mit Mindestquote 1.50: 5 % bei vier, 20 % bei sieben, 40 % bei zehn und 100 % bei fünfzehn Voraussagen.
Welche Höchstgewinne gelten bei Jouez Sport für Einzel- und Kombiwetten?
Bei Jouez Sport liegt der Höchstgewinn pro Einzel- oder Kombiwette bei CHF 300’000. Für alle Gewinne eines Multiples zusammen liegt er bei CHF 1’000’000. Eine Kombiwette umfasst 2 bis 10 Voraussagen, die Quote einer Einzelwette oder die Gesamtquote einer Kombi muss mindestens 1.10 betragen und darf 100’000 nicht übersteigen. Wer auf eine Quote von 50’000 mit CHF 10 Einsatz setzt, gewinnt rechnerisch CHF 500’000 – und bekommt bei einem Multiple mit anderen Voraussagen maximal CHF 1’000’000.
Quoten – rasentenniswetten
Inhalt erstellt vom Team «rasentenniswetten»
